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Schlagzeilen rund
um den Traktor ...
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T r a k t o r - N
a c h r i c h t e n

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Zwei Frau bei Bauernherbst verletzt!
Dorfbeuern wurden am Sonntag
Nachmittag zwei Frauen von einem führerlosen Traktor erfaßt.
Um 14 Uhr war während einer Veranstaltung des »Salzburger
Bauernherbstes« ein Traktor in Bewegung geraten. Die
Lenkerin, eine 43jährige Frau, stieß mit ihrem Traktor gegen
ein abgestelltes Auto. Dabei stürzte die Frau aus dem
Traktor auf die Straße.
Der herrenlose Traktor fuhr ohne sie weiter, dabei wurden
eine 40jährige Einheimische und eine 72jährige Frau von dem
Traktor erwischt. Die 72jährige wurde dabei zur Seite
gestossen, blieb aber nahezu unverletzt.
Die 40jährige Frau dagegen wurde von dem Fahrzeug überrollt
und bei dem Unfall schwer verletzt.
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Landwirt fuhr mit Traktor auf der A1 - Den Alkotest
schaffte er nicht mehr |
19.04.2004: REGAU. Was
dem Straußenhahn Hansi vor einer Woche verwehrt wurde,
schaffte am Donnerstag im Bezirk Gmunden ein Bauer: Er
kam auf die Westautobahn. Mit seinem Traktor. Und
sturzbetrunken.
Autolenkern war der 60-Jährige aus Kirchham zuvor schon
auf der B145 Salzkammergut Bundesstraße aufgefallen. Da
fahre einer mit seinem Traktor in Schlangenlinien,
teilten Anrufer der Gendarmerie mit.
Die Beamten schwangen sich sofort ins Auto. Doch noch
bevor sie den Bauern aufhalten konnten, fuhr dieser um
20.30 Uhr in Regau auf die Westautobahn Richtung Wien
auf und sorgte für Lebensgefahr. Denn auf der A1 hatte
er zwar mehr Platz, aber den brauchte er auch. Zudem war
seine Zugmaschine wegen mangelnder Beleuchtung kaum zu
sehen.
Als der Kirchhamer nach etwa einem Kilometer gestoppt
werden konnte, blieb er mitten auf der Fahrbahn stehen.
Den Alkotest schaffte er dann allerdings nicht mehr.
Nach zwei gescheiterten Versuchen gaben der Landwirt und
die Gendarmen auf. Ein zweimaliges Versagen am Messgerät
werde mit einer Alkotest-Verweigerung gleichgesetzt,
heißt es nüchtern von Seiten der Gendarmerie. Man müsse
von einer Alkoholisierung des Traktorfahrers ausgehen.
Während der Abschleppdienst die Zugmaschine von der A1
brachte, klärte der Landwirt die Gendarmerie über seine
Routenplanung auf: Um nicht auf der Bundesstraße
aufzufallen, habe er über Gemeindestraßen nach Hause
fahren wollen. Bei der ersten Abzweigung habe er sich
aber vertan ...
Traktor mit Ford
zusammengestoßen
Am 15.04.2004 gegen 18.45 Uhr ereignete sich auf der B
84 zwischen Förtha und Marksuhl ein Verkehrsunfall
zwischen einem Traktor und einem Pkw.
Ein 21-jähriger Traktorfahrer aus Eisenach befuhr einen
Feldweg und wollte auf die B 84 auffahren. Hier
beachtete er einen Ford mit zwei Fahrzeuginsassen nicht,
der sich auf der B 84 in Richtung Marksuhl befand, und
prallte mit diesem zusammen.
Beide Fahrzeuginsassen des Ford, ein 61-jähriger Mann
und seine 56-jährige Ehefrau, wurden leicht verletzt und
mussten ambulant behandelt werden. Der Traktorfahrer
trug keine Verletzungen davon.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10000 €.
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Donnerstag 1. April 2004, 14:58 Uhr
ICE
entgleist durch Traktor auf den Gleisen
Ein
Winzer stürzt in Baden-Württemberg mit seinem Traktor auf
die Gleise und wird schwer verletzt. Keine Verletzten unter
den Zuginsassen.
Efringen-Kirchen (dpa) - Auf der Bahnstrecke
Basel-Freiburg ist ein ICE entgleist. Nach Angaben der
Polizei wurden anscheinend nur zwei Menschen verletzt.
Offenbar ist der Traktor aus noch unbekannten Gründen bei
Efringen-Kirchen auf die Gleise gestürzt. Der Lokführer soll
leicht verletzt sein - der Traktorfahrer schwer, aber nicht
lebensgefährlich. Der erste Waggon des ICE 600 soll bei dem
Unfall aus den Schienen gesprungen sein. Der Zug sei aber
nicht umgestürzt. Die Bahnstrecke zwischen Basel und
Freiburg wurde voll gesperrt. Beim Zusammenstoß eines ICE
mit einem Winzer-Traktor auf der Bahnstrecke Karlsruhe-Basel
sind am Donnerstag drei Menschen verletzt worden. Der
Landwirt wurde beim Unfall bei Efringen-Kirchen nahe der
deutsch-schweizerischen Grenze schwer verletzt, der
Zugführer und eine Passagierin leicht, wie der
Bundesgrenzschutz (BGS) und die Deutsche Bahn mitteilten.
Knapp an Katastrophe vorbei. Beim Unfall wäre es aber
beinahe zu einer Katastrophe gekommen. An der Kollision war
noch ein zweiter ICE beteiligt, wie der für den Verkehr in
der Schweiz zuständige Sprecher der Deutschen Bahn, Jürgen
Lange, sagte. In dem Moment, als der ICE600 Richtung
Dortmund nach der Kollision mit einem Traktor links aus den
Schienen sprang, schrammte der entgleiste Triebwagen die
letzten zwei Waggons des entgegen kommenden ICE271 Richtung
Basel. Zu größeren Schäden sei es glücklicherweise nicht
gekommen, sagte Lange. "Wir sind gottfroh, dass das nur so
abgelaufen ist." Der nur angeschrammte ICE sei in einem der
nächsten Bahnhöfe inspiziert worden und habe seine Fahrt
fortgesetzt.
"Relativ harmlose Sache". Insgesamt saßen 70 Menschen
in dem ICE 600 von Basel in Richtung Lörrach. Die Lok und
die ersten beiden Waggons des Schnellzug sprangen den
Angaben zufolge aus den Gleisen, stürzten jedoch nicht um.
Ein Bahnsprecher sagte, insgesamt sei der Unfall eine
"relativ harmlose Sache".
Traktor stürzte ab. Nach ersten Erkenntnissen der
Polizei war das landwirtschaftliche Fahrzeug von einer
Böschung auf die Schienen gefallen. Vermutlich habe sich der
Winzer bei diesem Absturz verletzt, sagte ein BGS-Sprecher.
Zu den Verletzungen lagen zunächst keine genauen Angaben
vor, sie seien aber nicht lebensgefährlich. Der Zugführer
habe einen Schock erlitten.
Großeinsatz. Der ICE war in der an Kurven und Tunnel
reichen Strecke, die mitten durch Efringen-Kirchen führt,
mit etwa 80 Stundenkilometern nur langsam unterwegs. Zur
Bergung der Passagiere rückten die Rettungskräfte zu einem
Großeinsatz an. Die Bahnstrecke musste für zunächst
unbestimmte Zeit gesperrt werden, der Zugverkehr wurde
umgeleitet.
Video ansehen
Zuwachs beim Bahnmuseum Kerzers
Am 20.10.03 trafen im Bahnmuseum Kerzers (BMK) per LKW
ein Breuer Traktor und eine kleine Diesellok von Orenstein
und Koppel ein. Ein kurzer Blick in die Geschichte des
Traktors:
Breuer Tm
Der Breuer Traktor Typ VL war 1955 in den Breuer Werken
in Deutschland unter der Nummer 3088 gebaut und an die Shell
Switzerland in Birsfeld Hafen geliefert worden. Der Traktor
stand jahrelang in Birsfelden im Dienst, bis er 1972 zur
Shell AG nach Niederhasli ZH (heute Petro Plus) verschoben
wurde. Dort war er bis Ende 2002 im Einsatz.
Glücklicherweise wurde das Fahrzeug nicht sofort
verschrottet, sondern Interessenten für eine Übernahme
gesucht. Nach einigen Überlegungen entschlossen wir uns
schliesslich, den Breuer vor dem Schneidbrenner zu retten.
Zweimal mit
Belarus besoffen unterwegs
12.03.2004: Dermbach - Bei einer Verkehrskontrolle
wurde in Dermbach (Wartburgkreis) am Donnerstag gegen 15.30
Uhr ein Fahrzeugführer festgestellt, der sein Fahrzeug,
einen Traktor vom Typ Belarus, unter der Einwirkung von
Alkohol, führte.
Bei dem 47-jährigen Traktorfahrer wurde mit dem Alkomaten
ein Test durchgeführt. Es wurde ein Wert von 2,37 Promille
Alkohol im Blut des Fahrzeugführers ausgewiesen. Eine
Blutentnahme wurde veranlasst, der Traktor sicher
abgestellt.
Nicht schlecht staunten die Polizeibeamten, als sie am
Freitagmorgen gegen 04.30 Uhr auf der Ortsverbindungsstraße
zwischen Wölferbütt und Maasbach (Wartburgkreis) den
47-Jährigen wiederum auf seinem Traktor erkannten.
Der Fahrer befuhr mit seinem Fahrzeug die Straße in
Schlangenlinie und kollidierte wiederholt mit den an der
Straße angebrachten Leitplanken. Der 47-jährige
Fahrzeugführer wurde einer erneuten Kontrolle unterzogen.
Diesmal ergab ein Alkomattest einen Wert von 3,5 Promille.
Offensichtlich wollte der 47-Jährige seinen am Vortag
abgestellten Traktor "sicher" nach Hause fahren.
Von
umstürzendem Traktor begraben
19.06.2003: Ein 55-Jähriger aus
Hilsbach ist gestern Abend bei einem Traktorunfall ums Leben
gekommen. Nach der Reparatur seines Traktors machte er auf
dem Ebersbacherweg eine Probefahrt, ohne allerdings den
Überrollbügel wieder an das Fahrzeug montiert zu haben.
Offensichtlich fuhr er zu schnell in eine Kurve, worauf der
Traktor umstürzte und den Fahrer unter sich begrub. Der Mann
starb noch an der Unfallstelle.
Von
Finnland nach Deutschland mit dem Traktor
Herr Nobbe von der Firma
Dobbe , hat sich auf nach Finnland gemacht, um seinen
Traktor, einen Valtra Valmet, abzuholen. Eigentlich nichts
ungewöhnliches, auch nicht, dass er mit seinem Traktor
zurück nach Deutschland kommt. Allerdings fährt er auf
seinem neuen Traktor Richtung Heimat. Sie haben richtig
gelesen. Herr Nobbe fährt seinen neuen Valmet von Finnland
nach Deutschland. Es wurden Straßen gesperrt und
Sondergenehmigungen vergeben und vieles mehr.
Bauer
von Traktor erdrückt
Beim Ausbringen von
Jauche ist ein 30-jähriger Landwirt in St.Gallen von seinem
sich überschlagenden Traktor erdrückt und getötet worden.
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Der Jaucheanhänger
war auf dem steilen Gelände ins Rutschen geraten,
daraufhin überschlug sich der Traktor, wie die Polizei
mitteilte. |
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'Ferngesteuerter' Traktor blokiert
Autobahn
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Ein 31jähriger Österreicher hat auf der Autobahn A3
Frankfurt-Würzburg den Verkehr blockiert. Nahe Aschaffenburg
stoppte die Polizei das Gefährt. Handybesitzer hatten die
Beamten alarmiert.
Hinter dem Traktor, der mit 40 Stundenkilometern fuhr, stauten
sich Fahrzeuge auf einem Kilometer Länge. Der Traktor-Fahrer
bestritt, selber gefahren zu sein. Der Traktor sei ferngesteuert
worden. Der Mann wurde in die Psychiatrie eingewiesen.
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Mit dem Traktor zum Krankenhaus
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Straubing (AP) Mit einem Traktor samt angehängter Egge
hat sich ein 47-jähriger Landwirt spät abends auf den Weg zu
einem Krankenhausbesuch gemacht. Wie die Polizei am Dienstag
mitteilte, fiel der Mann den Beamten auf, weil er sein Gefährt
direkt auf dem Gehweg vor der Klinik parken wollte. Bei einem
Alkotest stellten sie fast zwei Promille fest. Ein
Polizeibeamter erwies sich als «flexibel einsetzbar» und fuhr
den Traktor samt Egge auf einen nah gelegenen Parkplatz. Der
47-Jährige wollte nach eigenen Angaben eine Verwandte besuchen.
Mit Traktor
abgestürzt
Im Mühlrüti SG ist am Donnerstag ein 18-jähriger Mann
mit seinem Traktor auf einem gefrorenen Weg ins Rutschen
gekommen.
Er stürzte
im steilen Gelände rund 100 Meter ab und wurde dabei
verletzt.Der Traktor überschlug sich mehrmals und kam in einem
Bachbett zum Stillstand, wie die Polizei mitteilte. Der
18-Jährige konnte rechtzeitig vom Fahrzeug abspringen. Dabei
verletzte er sich. Er musste ins Spital eingeliefert werden.
Verkehrsunfall mit Traktor
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Realschueler aus dem hessischen Borken sind bei einem
Verkehrsunfall verletzt worden, acht von ihnen schwer. Die
Schueler hatten sich auf einen Anhaenger mit offener Ladeflaeche
und Strohballen gesetzt, den ein 17-jaehriger mit einem Traktor
zog. Beim Abbiegen auf einem Parkplatz sei der Anhaenger wegen
ueberhoehter Geschwindigkeit umgestuerzt, so die Polizei. Die
Jugendlichen wurden auf die Strasse geschleudert. Gegen den
jungen Fahrer des Traktors wird ermittelt.
Mit dem
Traktor tödlich verunfallt
Auf dem Heimweg von Waldarbeiten ist am Donnerstag in
Blankenburg (Gemeinde Zweisimmen) ein 53jähriger Mann mit
seinem Traktor tödlich verunfallt.
Nach Abschluss von Waldarbeiten war der Mann laut einer
Medienmitteilung am späteren Nachmittag des Donnerstags, 12.
April 2001 mit seinem Traktor auf dem Heimweg. Auf einem Waldweg
im Bereich des Betelriedgrabens in Blankenburg auf etwa 1200
Meter über Normalnull sei der Traktor aus unbekannten Gründen
vom Weg abgekommen. Das Fahrzeug überschlug sich nach Angaben
des Untersuchungsrichteramts IV Berner Oberland und stürzte
etwa 40 Meter in die Tiefe. Erst gegen 20.45 Uhr hätten
Angehörige den unter dem Traktor eingeklemmten Mann gefunden:
«Ein sofort aufgebotener Arzt der Rettungsflugwacht konnte nur
noch den Tod des 53jährigen Mannes feststellen.»
Häftling flieht mit Traktor und
Promille
15.02.2002
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St. Petersburg (ld) Ohne Hast ist gestern ein Gefängnisinsasse
aus einer Strafkolonie bei Nowgorod ausgebrochen: Zur
Flucht nutzte der wegen Diebstahls einsitzende Mann eine
landwirtschaftliche Zugmaschine. Mit ihr fuhr er in
einem unbeobachteten Moment einfach vom Gefängnisgelände.
Der Traktor wurde später unweit von Nowgorod
aufgefunden, von dem Flüchtigen fehlt noch jede Spur.
Wie der „Kommersant“ heute berichtet, hat der 40
Jahre alte Viktor Iwanow etwa die Hälfte seines Lebens
hinter Gittern zugebracht. Zuletzt wurde er im September
2000 wegen Diebstahls zu sechs Jahren Haft verurteilt.
Absitzen sollte er die Strafe in einer „Kolonie
strengen Regimes“ im Dorf Pankowka bei Weliki
Nowgorod, wo Iwanow als Traktorfahrer in der
anstaltseigenen Landwirtschaft arbeitete. Wie
Mitgefangene berichteten, hatte der Traktorist seine
Flucht über Wochen vorbereitet: Er habe Zivilkleidung,
Geld und Nahrungsmittel auf die Seite geschafft. Bevor
er dann sein Fluchtfahrzeug bestieg und in einem günstigen
Moment vom Hof tuckerte, soll er mit seinen
Mitgefangenen noch eine Flasche Wodka geleert haben.
Der Geschwindigkeit des Gefängnisausbruchs angemessen,
überstürzen jetzt auch die Ordnungshüter nichts bei
der Fahndung: „Der klaut wieder irgendwas, betrinkt
sich – und zurück ins Gefängnis“, so ein
Kriminalbeamter über den als nicht gemeingefährlich
eingestuften Ausbrecher.
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Donnerstag
24. Januar 2002, 11:06 Uhr
Dreister Einbruchsdiebstahl in
einen Landmaschinenhandel in Tarp
Flensburg (ots) - Bislang unbekannte Täter
verübten in der Nacht zum vergangenen Mittwoch, den 23.1.02,
einen Einbruch in einen Landmaschinenhandel im Industriegebiet
in Tarp. Die Täter drangen nach Aufhebeln eines Rolltores in
einen Lagerraum des Landmaschinenhandels ein. Im Lager fanden
die Täter dann einen Fiat-Pritschenwagen, Farbe: weiß/orange,
mit Firmenaufdruck, vor. Diesen beluden sie mit insgesamt vier
hochwertigen, sehr schweren und originalverpackten Rasenmähertraktoren
und diversen Kleinwerkzeugen. Die Täter müssen dann am Tatort
erheblichen Lärm verursacht haben. Mit einem vorgefundenen größeren
Traktor wurde ein Metallaußenzaun heruntergerissen. Somit
konnten die Täter dann unerkannt mit dem beladenen
Pritschenwagen das Gelände verlassen. Der besagte
Pritschenwagen wurde dann am gestrigen Abend gegen 22.30 Uhr auf
einem Pendlerparkplatz der A 7 - Anschlußstelle Jagel -
vorgefunden. Die entwendeten Rasenmähertraktoren fehlten. Sie müssen
dort vermutlich von den Tätern umgeladen worden sein. Wer kann
Hinweise geben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Flensburg,
Tel.Samm.-Nr. 0461-484-0. gefertigt: Gunnar Kuhn
ots-Originaltext: Polizei Schleswig-Holstein Nord Im Internet
recherchierbar: http://www.presseportal.de
Landini
stellt mittlerweile die 3 Generation des Legend vor
Weniger
Unfälle in der Landwirtschaft
Münster
(wlv) Die Zahl der Arbeits- und Wegeunfälle in der Land- und
Forstwirtschaft ist weiter rückläufig. Darauf weist der Westfälisch-Lippischen
Landwirtschaftsverband (WLV) hin. So sei nach Angaben des
Bundesverbandes der landwirtschaftlichen Berufgenossenschaften
die meldepflichtigen Arbeits- und Wegeunfälle im Jahr 2000 im
Vergleich zu 1999 um 4 Prozent zurück gegangen. Nicht so
positiv sei hingegen die Situation bei den tödlichen Arbeitsunfällen
gewesen. Auf Grund der Windwurfkatastrophe zu Beginn des
vergangenen Jahres, kam es im gesamten Kalenderjahr wieder zu
255 tödlichen Arbeitsunfällen nach 245 im Jahr zuvor.
Die
seit Jahren zu beobachtenden rückläufigen Unfallzahlen in der
Land- und Forstwirtschaft stellen nach Auffassung des WLV eine
erfreuliche Entwicklung dar. Aber auch bei insgesamt geringeren
Unfallzahlen seien weiterhin alle Anstrengungen nötig, um die
Arbeitstechnik und den Gesundheitsschutz in der Land- und
Forstwirtschaft zu verbessern. Keiner dürfe seine Gesundheit
oder sein Leben leichtfertig aufs Spiel setzen, betont der
Verband.
Die Unimog-Händler verkaufen seit
dem 01.01.2002 auch den Transporter von Lindner
| Zwei Verletzte |
04.11.01: Bad Peterstal (mr). Zu einem
schweren Verkehrsunfall kam es am Samstag gegen 12.50 Uhr
in Bad Peterstal. Eine 24jährige Fahrerin eines VW-Golf
befuhr die B 28 in Bad Peterstal in Richtung Griesbach.
Ausgangs einer leichten Rechtskurve geriet sie aus bislang
unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort
mit einem am rechten Fahrbahnrand stehenden Traktor
zusammen. Auf dem Anhänger, der am Traktor angehängt
war, stand zu diesem Zeitpunkt ein 67jähriger Mann, der
mit einer elektrischen Schere gerade eine Hecke zurückschnitt.
Durch den Aufprall wurde der Mann nach Mitteilung von
heute vom Anhänger auf den Gehweg geschleudert und schwer
verletzt. Er mußte mit einem Rettungshubschrauber in eine
Klinik geflogen werden. Die Unfallverursacherin wurde
leicht verletzt. Die B28 mußte im Zuge der Unfallaufnahme
für die Dauer von etwa einer Stunde voll gesperrt werden.
Es entstand Sachschaden von circa 6000 Mark. |
Anhörung
zum Verwarnungsgeld
Pünktlich zum 11.11. erhielt Herr B einen Anhörbogen,
da er nach § 24 StVG folgende Ordnungswidrigkeit begangen haben
sollte: "Sie überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit
von 40 km/h. Die gemessene Geschwindigkeit betrug 48 km/h. Dies
ergibt eine Überschreitung von 8 km/h." Wegen der
begangenen Ordnungswidrigkeit sollte ein Verwarnungsgeld von
30,-- DM erhoben werden. Herr B füllte den Anhörbogen aus und
teilte zunächst mit, dass er sich zur Tatzeit in einem anderen
europäischen Staat aufgehalten hatte. Er bestätigte, dass das
angegebene Kennzeichen für seinen Traktor ausgegeben sei, wies
aber noch darauf hin, dass die maximale Geschwindigkeit, welche
sein Traktor erreicht, 30 km/h beträgt. Neben dem Betroffenen
nahm auch die Ehefrau Stellung. Sie fragte sich, ob ihr Ehemann
den angegebenen Auslandsaufenthalt wirklich durchgeführt hatte
oder ob ihr Gatte eventuell in W eine Freundin hat. Er könne ja
dann das Lied "Resi i hol die mit meim Traktor ab"
gesungen haben und vor lauter Vorfreude auf Resi sei der Traktor
dann immer schneller geworden. Sie bat darum, dass ihr das als
Beweismittel aufgeführte Frontfoto zur Verfügung gestellt
wird.
Bauer fährt
Traktor mit abgetrenntem Fuß
Caen (AFP) - Nervenstärke hat ein Bauer in der Normandie
bewiesen: Während der Feldarbeit rutschte Claude Gazengel so
unglücklich aus, dass er unter den laufenden Pflug geriet und
dabei einen Fuß verlor. Nachdem der 59-Jährige vergeblich um
Hilfe gerufen hatte, band er mit einem Taschentuch die Wunde ab,
packte seinen abgetrennten Fuß auf den Traktor und fuhr zu
seinem Bauernhof zurück. Im Krankenhaus konnten die Ärzte den
Fuß nicht retten.
Unfall forderte zwei
schwer Verletzte: Fürth (ots) - Am 27.11.01
um 10.15 Uhr kam es auf der Staatsstraße 2246 zu einem schweren
Verkehrsunfall. Ein 74-jähriger Landwirt wollte mit seinem
Traktor von einem Flurbereinigungsweg kommend, die Staatsstraße
2246 auf Höhe der Einmündung Schwaighausen, Landkreis Fürth,
überqueren. Dabei übersah er einen Pkw Citroen, der auf der
Staatsstraße von Großhabersdorf kommend Richtung Dietenhofen
unterwegs war. Der 66-jährige Fahrer des Citroen konnte seinen
Pkw vor dem querenden Traktor nicht mehr zum Halten bringen und
fuhr in die rechte Seite des Traktors.
Der Fahrer und die
Beifahrerin des Citroen wurden bei dem Unfall verletzt und kamen
zur Behandlung ins Klinikum, der Traktorfahrer erlitt einen
Schock. Die Staatsstraße musste etwa
eine Stunde halbseitig gesperrt werden. Die Freiwillige Feuerwehr
Großhabersdorf sicherte die Unfallstelle ab und band
ausgelaufenes Öl.
nach oben
Weltneuheit: Aral bringt
leisesten Diesel / Innovativer Kraftstoff verringert
Diesel-Geräusche 30.10.2001: Dank neuer Zusatzstoffe (Additive) ist der Kraftstoff zündwilliger
als andere Dieselkraftstoffe und verbrennt deshalb leiser.
Ausschlaggebend für den Akustik-Fortschritt der neuen
Aral-Diesel-Qualität ist eine deutliche Erhöhung der Cetanzahl.
Sie ist das Maß für die Zündwilligkeit des Dieselkraftstoffs.
Als Faustformel gilt: Je höher die Cetanzahl, desto eher entzündet
sich der Dieselkraftstoff selbst, der Druckanstieg im Zylinder
verläuft weniger abrupt, die Verbrennung ist
"weicher" und somit auch leiser.
Der neue Aral-Kraftstoff weist das
weltweit höchste garantierte Cetanzahlniveau von über 55 auf.
Somit erfüllt Aral als einzige Mineralölgesellschaft die
Anforderungen der Vereinigung der weltweiten
Automobilhersteller. Die derzeit vom Gesetzgeber geforderte
Mindest-Cetanzahl beträgt nur 51 Cetan (EU-Norm).
Mit ihrem leiseren SuperDiesel hat die
Aral-Forschung einen neuen Meilenstein in der Qualität für
Dieselkraftstoffe gesetzt, zumal es Aral nicht nur bei der Erhöhung
der Cetanzahl belassen hat. Der neue Kraftstoff verbrennt nicht
nur leiser, sondern er ist auch schwefelarm. Deutlicher Vorteil
für die Umwelt: dadurch verringert sich die Rauch- und
Partikelemission im Straßenverkehr erheblich.
Technische Hintergrund-Informationen:
Untersuchungen auf Motorprüfständen der
Aral-Forschung, aber auch Versuche der Fahrzeugindustrie
belegen: Der neue Aral-Kraftstoff verringert den Schalldruck von
Dieselmotoren bei niedrigen Drehzahlen um bis zu 3 dB(A). Dies
ist für das menschliche Ohr als Geräuschminderung deutlich
wahrnehmbar. Aber auch bei höheren Drehzahlen verringern sich
die Geräuschemissionen der Selbstzünder-Motoren noch um etwa 1
dB(A). Die Abkürzung dB(A) wird als relative Maßeinheit zur
Charakterisierung von Schallquellen benutzt.
Die Anforderungen der Vereinigung der
weltweiten Automobilhersteller an die Zündwilligkeit und damit
an ein optimales Start- und Verbrennungsverhalten des
Dieselkraftstoffs sind niedergelegt in der World-Wide Fuel
Charter.
Der neue Aral SuperDiesel ist mit
weniger als 50 ppm schwefelarm und unterschreitet damit deutlich
die nach Norm erlaubten 350 ppm Schwefel.
Hintergrund-Informationen: Dieselmarkt
in Deutschland
Diesel überholt Benzin: In
Deutschland boomt der Markt für Dieselkraftstoffe. Bereits im
Jahr 2000 überflügelte der Dieselverbrauch mit 28,9 Millionen
Tonnen erstmals den Benzinkonsum (28,8 Millionen Tonnen). 75
Prozent des Dieselkraftstoffs fließt durch die Tanks von Lkw,
Omnibussen und Traktoren. Dank der stürmischen technischen
Fortschritte bei den Diesel-Direkteinspritzern (TDI, DTI, CDI,
HDI, TDCI) setzt sich der Trend zum sparsamen Selbstzünder auch
bei den Pkw unaufhaltsam fort. In diesem Jahr hat hierzulande
bereits jeder dritte Neuwagen ein Dieselaggregat unter der
Motorhaube. Märkte wie Frankreich und Österreich zeigen, dass
diese Entwicklung noch weiter gehen kann. Dort liegen die
Dieselraten bei Neufahrzeugen bei 50 und bei fast 60 Prozent.
Landwirt stirbt bei Unfall mit
Traktor: Freitag, 05. Oktober 2001, 18.41 Uhr:
Andermatt (AP) Ein 39-jähriger Landwirt ist am Freitag in
Andermatt mit seinem Traktor tödlich verunglückt. Wie die
Kantonspolizei Uri mitteilte, war der Mann dabei, mit einem
Traktor Dünger zu verteilen, als das Fahrzeug im Gebiet
Fliesshubel/Fliessmatt an einem steilen Hang umkippte. Der
Traktor überschlug sich mehrmals und stürzte rund 50 Meter den
Hand hinunter. Beim Absturz zog sich der Bauer tödliche
Verletzungen zu.
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Großes Interesse an Agritechnica 2001
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| Hannover (vwd) - Aus den Ländern Mittel-, Ost- und Südsteuropas
sowie der GUS zeichnet sich ein sehr großes Besucherinteresse an
der vom 13. bis 17. November 2001 in Hannover stattfindenden
Landtechnik-Ausstellung "Agritechnica 2001" ab.
Insbesondere aus Polen, Russland und aus der Ukraine, aber auch aus
Rumänien, Tschechien, Ungarn und aus den baltischen Ländern werden
mehrere hochrangige Delegationen, zahlreiche Fachbesuchergruppen und
viele Einzelbesucher erwartet. Die Gründe hierfür liegen laut dem
"Agritechnica"-Veranstalter Deutsche
Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) in den deutlich verbesserten
wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Land- und Ernährungswirtschaft
sowie in dem für einige dieser Länder bevorstehenden EU-Beitritt.
Die Agritechnica unterstreiche damit ihre große Bedeutung als Tor
zu den Landtechnik-Märkten in den Ländern Osteuropas. Die DLG hat
sich auf diese Entwicklung eingestellt. Neben der Organisation der
Reisen für osteuropäische Besucher finden zahlreiche
InformationsveranstaItungen in mittel- und osteuropäischen Sprachen
statt, so unter anderem zu Themen wie "Wege zur Verbesserung
der technischen Ausstattung landwirtschaftlicher Betriebe in
Russland und in der Ukraine", "Marktpotenziale für
moderne Technik in Rumänien" oder "Auswirkungen des
bevorstehenden EU-Beitritts auf die Landwirtschaft in Polen".
Einzelheiten zu den Informationsveranstaltungen auf der Agritechnica
2001 sind erhältlich bei der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft
(DLG). vwd/16.10.2001/12/mkl
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Traktor-Unfälle in der Landwirtschaft
sind keine Seltenheit - mit wenig könnte man sie vermeiden.
Traktor-Unfälle im Landwirtschaftsbereich könnte man präventiv
vorbeugen. Wo die Kontrolle fehlt, geht es um die Einsicht der
Landwirte. Vier Traktor-Unfälle haben sich seit Anfang Monat in
der Region ereignet: In Lüchingen und in Hagenwil überschlugen
sich die Traktoren eines 52- und eines 55-jährigen Landwirtes,
wobei beide aus der Kabine geschleudert wurden, in Buch stürzte
ein Traktor ein Strassenbord hinunter, wobei zwei 16-jährige Mädchen
vom sich überschlagenden Traktor eingeklemmt wurden und in
Oberneunforn-Gisenhard übersah ein 44-jähriger Traktorfahrer
einen vortrittsberechtigten Motorradfahrer. In Erinnerung auch an
den vor einem halben Jahr in Altstätten tödlich verunglückten
Knaben und weitere Unfälle, drängt sich die Frage auf, ob
Traktor-Unfälle im Landwirtschaftsbereich zugenommen haben.
Treffensaison 2001 so gut wie zu Ende:
Die diesjährige Saison ist so gut wie gelaufen. Zeit für einen
kurzen Rückblick? Gesamt gesehen wird vor allem kritisiert, daß
das Wetter in diesem Jahr meistens nicht so mitspielte, wie man
es sich erhofft hatte. Die Netzverbindung zu Petrus war wohl
zeitweise gestört. Ansonsten das Übliche, nichts Neues. Wie
schon zuvor erwähnt, gab es in der Gesamtsumme deutlich weniger
Treffen, als im Vorjahr und auch weniger als man sonst gewohnt
ist. Rein von der Anzahl her dürfte der Rückgang die weiter
unten vor einiger Zeit bereits genannte Marke von etwa 40 %
ausmachen.
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Landwirte und Hausfrauen sind in den zwölf
Ländern der Euro-Zone jene zwei Berufsgruppen, denen der
Übergang zur europäischen Einheitswährung die größten
Probleme bereitet. Auf einer Skala von Null bis 100
bewerteten Landwirte ihre Furcht vor währungsbedingten
Schwierigkeiten mit 65 Punkten, Hausfrauen mit 60 Punkten.
Die EU-Bürger verbinden die Umstellung auf den Euro vor
allem mit der Befürchtung, dass Hersteller und Händler
dieses Ereignis zu Preiserhöhungen nutzen werden.
Besonders ausgeprägt ist diese Furcht in Italien,
Frankreich und Deutschland. Dagegen hat das Statistische
Bundesamt jetzt gemeldet, dass bisher in Deutschland kein
nennenswerter Effekt der Euro-Umstellung auf das
Preisniveau zu beobachten ist.
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Unfallzahlen in der
Landwirtschaft gehen weiter zurück
Berufsgenossenschaft: 15 Prozent weniger bundesweit im ersten
Halbjahr 2001. Münster (wlv) Im ersten Halbjahr 2001 haben
die landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften bundesweit
56.722 meldepflichtige Unfälle registriert. Damit wurde nach
Mitteilung des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes
(WLV) der vergleichbare Vorjahreswert um 15 Prozent
unterschritten. Darüber hinaus wurden noch 33.765 nicht
meldepflichtige Arbeits- und Wegeunfälle registriert, darauf
weist der Bundesverband der landwirtschaftlichen
Berufsgenossenschaften hin. Weniger positiv war indessen die
Situation bei den tödlichen Unfällen. Hier wurde im ersten
Halbjahr 2001 ein Anstieg um gut 9 Prozent auf 117 Fälle gegenüber
107 Fällen im Vorjahr registriert. Um mehr als 4 Prozent nahm
die Zahl der neuen Unfallrenten im Bereich der
landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften in den ersten sechs
Monaten dieses Jahres auf insgesamt 3.018 zu. Der Anstieg bei
den Unfällen mit Todesfolge und bei den neuen Unfallrenten ist
überwiegend noch auf die durch den Sturm "Lothar"
entstandenen Windbruchschäden im Forst zurück zu führen. Tendenziell
rückläufig zeigen sich in der Statistik sowohl die Anzeigen
auf Verdacht einer Berufskrankheit als auch die anerkannten
Berufskrankheiten. Hier war jeweils ein Rückgang gegenüber dem
gleichen Vorjahreszeitraum um mehr als 13 Prozent festzustellen.
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Selbstgemachte Rariäten ?
In den letzten Jahren tauchen immer häufiger Schlepper auf, die
es so ab Werk niemals gegeben hat. Nun entbrennt deswegen recht
oft eine Diskussion über das Für und Wider solcher
Teil-Eigenbauten. Dabei kehrt besonders die Frage immer wieder,
ob solche Fahrzeuge dann wirklich als Rariäten zu bezeichnen
sind, oder ob es sich schlicht und ergreifend nur um
Bastelarbeiten oder in manchen Fällen sogar um eine Entwertung
von Oldtimern handelt. Grundsätzlich denke ich, sollte erstmal
jeder mit seinem Eigentum "Oldtimer - Traktor" so glücklich
werden, wie er es selbst für richtig hält und somit auch
Freiraum für eigene Umbauten haben. Andererseits ist es um
jeden Oldtimer schade, der aus dieser Welt verschwindet und wenn
die Umbauten zu umfangreich sind, ist dies damit sicher der
Fall. Was die Umbauten selbst betrifft, so gibt es je nach Marke
hier sehr viele Möglichkeiten, die zwar in einigen Punkten eine
deutliche Verbesserung von Eigenschaften mit sich bringen, aber
auf der anderen Seite dafür keiner erheblichen Veränderungen
bedürfen, weil die meisten Veränderungen die dazu notwendig
sind, mit originalen Teilen des Herstellers durchgeführt werden
können. Somit muß man hier sicher unterscheiden, was ein
wirklich gravierender Umbau ist, der praktisch das ganze
Fahrzeug entstellt oder was letztendlich genau betrachtet nur
eine Aufrüstung, Verbesserung im technischen Sinne oder
Anpassung an bestimmte Wünsche des Besitzers darstellt. Als
sehr gutes Beispiel wären in diesem Zusammenhang die HANOMAG -
Halbrahmen - Baureihen von R 22 bis R 35 und R 324 bis R 442 zu
nennen. So könnte man mit absoluten HANOMAG-Originalteilen aus
der damaligen Zeit einen R 22 in verschiedenen Stufen von 22 PS
auf 40 PS aufrüsten, einen R 28 gar von 28 bis auf 70 PS aufrüsten
uä., wohlgemerkt, alles mit originalen HANOMAG - Teilen aus der
damaligen Zeit! Durch die unterschiedlichen Radausführungen können
andere Übersetzungsverhältnisse zusammengestellt werden, zB.
zur Erhöhung der Endgeschwindigkeit usw. Sicherlich ist ein
solch weites Betätigungsfeld mit echten Originalteilen nur
selten in einem derart großen Rahmen möglich, wie bei diesen
HANOMAG - Baureihen, aber auch Schlepper und Motoren anderer
Marken bieten hier sicherlich einige Umbaumöglichkeiten, die
heute immer häufiger genutzt werden. Um beim Beispiel HANOMAG
zu bleiben: durch die angedeuteten Umbaumöglichkeiten mit den
Originalteilen ändert sich an der Fahrzeuggrundsubstanz gar
nichts, es bleibt im Wesentlichen das gleiche Fahrzeug, nur daß
Leistung und Geschwindigkeit (- mit dem Originalmotor !) höher
werden, weil der Motor so gesehen technisch auf die nächsthöhere
Variante eingestellt wird, die bereits damals ebenso von HANOMAG
angeboten wurde.
Weniger akzeptabel sind da schon
Umbauten, wie man sie neulich auf einigen Veranstaltungen sehen
konnte:
zB. ein Deutz F2L514, ursprünglich 30 PS, hochgejagt auf 75 PS,
wohlgemerkt ebenfalls mit gleichem Motor. Da diese Erhöhung
vorwiegend aus Drehzahlsteigerung geholt wurde, wird man an
dieser Maschine wohl nicht mehr lange Freude haben, da sie (im
Gegensatz zu den Hanomag-Motoren) nicht für Drehzahlen in einem
Bereich von 2500 U/min und darüber geeignet ist.
Oder ein kleiner Fendt F 12, dessen 0,85 Liter - MWM - Motörchen
von 12 PS auf eine (kurzlebige) unbekannte PS-Zahl
hochgezwiebelt wurde, so daß der Kleintraktor dadurch und mit höheren
Hinterrädern ausgestattet auf gerader Strecke rund 35 km/h
saust. Bei der kleinsten Steigung geht dem armen Kerl natürlich
hoffnungslos die Puste aus.
Das alles waren aber rein technische Änderungen, in optischen
Sachen gibt es teilweis auch recht ungewöhnliche Unikate:
schwarze Traktoren waren wohl vor einigen Jahren mal
"in", in der letzten Zeit verschwinden diese jedoch
zusehends wieder, dafür findet man heute schon mal öfters
postgelbe Hanomags, hanomagblaue Porsches oder neulich gesehen
und wirkt total ungewöhnlich: ein scheeweisser Deutz F3L514 mit
hoher Bereifung und hohem Blechdach - alles in weiss. Aber das
sind alles nur farbliche Veränderungen, richtig lustig wird es
erst, wenn man zu den hausgemachten Blechteilen kommt: ein 15er
Deutz F1L514 mit einer absolut rechteckigen Kastenhaube oä.
Scherze sind da ja noch harmlos.
Wesentlich verwirrender sind da nur noch die Schlepper, die
einem manchmal als absolute Unikate einer unbekannten Kleinst -
Traktorfabrik vorgegaukelt werden und wenn man dann einmal unter
die Bleche schaut, entdeckt man gerne alte Bekannte wieder: ein
Getriebe von einem alten Hela hier zur Abwechslung mal verblock
mit einem 22er-Güldner-Motor. Warum nicht, ein Unikat ist es
unbedingt und ehe diese Teile nutzlos irgendwo auf dem Schrott
landen, ist eine solche Verwendung immer noch wesentlich
sinnvoller. Blöde ist nur, wenn dann versucht wird unter dem
Obertitel "Absolute Rarität / Einzelstück" damit das
große Geld zu machen, denn wirklich viel wert (rein vom
materiellen Wert betrachtet) sind solche "Einzelstücke"
in der Regel nicht, sie liegen noch erheblich unter dem Wert,
den der Originaltraktor gehabt hätte, aus dessen Bestandteilen
sie bestehen..
|
Schwere Explosion eines
Dampftraktors auf einer Ausstellung in den USA
Auf der Landwirtschaftsausstellung Medina Country Fair, im
US-Bundesstaat Ohio, explodierte am 29.07. ein Dampftraktor.
Durch die Explosion wurden 4 Menschen getötet und 34 Menschen
zT. schwer verletzt. Der Grund für die Explosion ist noch
unbekannt. Die Maschine sei am Sonntagabend für eine
Ausstellung über alte Landwirtschaftsgeräte an ihren Platz
gebracht worden, als sie explodiert sei, erklärten die Behörden.
Bis zu fünf Kilo schwere Teile wurden über das Gelände in
Medina, rund 40 Kilometer südwestlich von Cleveland,
geschleudert, heißes Öl spritzte in die Menge. Noch in fast
100 Metern Entfernung wurden nach Angaben der Feuerwehr Splitter
gefunden. Menschen in rund 50 Metern Entfernung wurden verletzt,
berichteten die Rettungskräfte. Einer der Toten wurde in rund
30 Metern Entfernung von der Maschine gefunden.
| Polizei sichert die Unglücksstelle
ab. |
Exhibitionist belästigt Kühe. Da
traute der 34jährige Bauer aus Witten am späten Dienstag
seinen Augen nicht: Auf seiner Weide hüpfte zwischen
aufgeschreckten Kühen ein 45jähriger mit heruntergelassener
Hose herum und belästigte die Rindviecher. Als die Polizei
eintraf, lag der Betrunkene allerdings dicht neben der Kuh und
schlief.
Er habe sich nur wärmen wollen, sagte er zu seiner
Entschuldigung. Um eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses
kommt er wohl nicht herum.
Lastwagen streifte Traktor: Zwei
Leichtverletzte forderte Freitag Nacht ein Unfall auf der
Landstraße zwischen Wurmlingen und Rottenburg. Ein in Richtung
Rottenburg fahrender LKW streifte den Zweiachsanhänger eines
Traktors, auf dem sich insgesamt vier Personen befanden. Der
offensichtlich unter Alkoholeinfluß stehende Traktorfahrer -
ein Rentner aus Neustetten, der zudem keinen Führerschein besaß
- hatte auf die Anhängerbeleuchtung verzichtet, so dass dem
LKW-Lenker nur noch ein scharfer Ruck auf die linke Fahrbahn übrig
blieb. Wegen des herannahenden Gegenverkehrs stieß er aber
dennoch mit dem Anhänger zusammen.
|
Rückgang der Treffen in 2001
Sah es Anfang des Jahres noch so aus, als ob 2001 wieder recht
viele Treffen stattfinden würden, so finden 2001 doch recht
viele gewohnheitsbedingte Treffen nicht statt. Einige wenige
sind neu hinzugekommen. Laut einer Mitteilung sollen im Jahr
2001 insgesamt rund 35 - 40 % weniger Treffen stattfinden bzw.
stattgefunden haben, als noch im Jahr 2000 und als im
Durchschnitt der letzten 5 Jahre. Es war auch sicherlich eine
gewisse Übersättigung festzustellen, die an manchen Orten dazu
führte, daß diejenigen die üblicherweise immer die Treffen
mit ihren Traktoren bestückten, öfters ausblieben. Wie man
bereits mehrfach in Diskussionen hörte, sehen viele Traktorfans
keinen Reiz mehr darin, auf 10 und mehr verschiedenen Treffen,
die in einem Umkreis von vielleicht 50 km stattfinden, sich
immer wieder die gleichen Traktoren anzusehen. Abgesehen von den
Dieselgesprächen bleibt dann für viele nicht mehr viel Anreiz
über, diese Treffen zu besuchen.
|
Oldtimer- &
Traktorzeitschriften
Wie zahlreiche Zuschriften / eMails andeuten, sehen sich
zunehmend mehr Traktoristen von den vielen Berichten über
Traktortreffen und Vereinsmeierei in manchen
Oldtimerzeitschriften gelangweilt, da sie der Auffassung sind,
diese Berichte nützten ihnen wenig oder gar nichts. Besonders
groß ist der Frust über vereinsinterne Nachrichten in überregionalen
Zeitschriften dieser Art. Es ist verständlich, das es für
Nichtmitglieder zB. in Bayern, Hessen oder Rheinland-Pfalz nun
vollkommen uninteressant ist, ob Herr XY in einem Traktorclub in
Norddeutschland zum stellvertretenden Kassierer gewählt wurde
oder nicht. Solche Lückenfüller interessieren überregional
nun wirklich absolut niemanden und sind wirklich restlos
belanglos. Viele fänden es sinnvoller, wenn dort (endlich)
einmal mehr Ratschläge zur Restauration von alten Schleppern
sowie Kniffe für die Überholung der Motoren usw. verbreitet würden.
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6 km/h
In regionalen Nachrichten wurde neulich angekündigt, dass in
Zukunft sogenannte 6 km/h - Traktoren schärfer kontrolliert
werden sollen. Dabei könnten besonders auch diejenigen
Traktoristen unangenehm auffallen, deren Schlepper zwar mit
einem derartigen 6 km/h - Schild bewegt wird, der aber nicht
tatsächlich auf 6 km/h begrenzt ist (zB. durch Sperrung der
oberen Gänge innerhalb des Getriebes). Die 6 km/h -
Ausnahmeregelung ist Anfang des Jahres für alle Fahrzeuge, außer
für Traktoren, die wirklich begrenzt sind, weggefallen. Bis
dahin konnten auch Kleinwagen uä. die entsprechende umgerüstet
waren damit zulassungsfrei gefahren werden. In diesem
Zusammenhang wurde auch darauf hingewiesen, dass es in den
letzten Jahren immer öfters vorkam, dass Oldtimer - Traktoren
mit Kennzeichen gefahren werden, auf die sie schon sehr lange
gar nicht mehr zugelassen sind, zB. wenn Schlepper bereits vor
Jahren abgemeldet oder zwischenzeitlich verkauft wurden ohne die
alten Kennzeichen abzunehmen. Wenig verantwortungsbewusste
Traktorlenker, die auf diese Weise ihr Gefährt in den Straßenverkehr
bringen, riskieren nicht nur bei einem Unfall sämtliche Kosten
aus eigener Tasche bezahlen zu müssen, sondern auch den Verlust
ihres Führerscheins und ein saftiges Bußgeld, zumal hierzu die
Kontrollen kräftig verstärkt werden sollen. Um sich selbst bei
einem evt. Schlepperverkauf vor unliebsamen Spätfolgen
abzusichern, sollte man grundsätzlich die alten Nummernschilder
vor dem Verkauf abmontieren, denn anderenfalls könnte es
gewisse Unannehmlichkeiten für den früheren Besitzer mit sich
bringen, wenn zB. ein verantwortungsloser Käufer, wie oben
geschildert, den Traktor irgendwann wieder mit den früheren
Nummernschildern ohne Anmeldung beim zuständigen Straßenverkehrsamt
durch die Landschaft fährt.
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Zulauf im Internet
Noch vor knapp 3 Jahren gab es im Internet erst sehr wenige
Homepages, die sich mit Oldtimer - Traktoren beschäftigten.
Besonders im Jahr 2000 ist die Anzahl jedoch drastisch
gestiegen, was zu begrüssen ist. Mittlerweile besteht schon
eine stattliche Auswahl und über viele Marken früherer Tage
wird bereits berichtet. Diesen Trend erkennt man auch sehr gut
am Anwachsen der Linkliste "Traktoren", die mit
Sicherheit nur einen Bruchteil der heute existierenden Oldtimer
- Traktorseiten enthält; fast wöchentlich kommen neue
hinzu. |
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nach oben
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OBEN:
Soeben fertig geworden, der HANOMAG R 28 A, Bj. 1952 mit dem
Autor dieser Seiten (Michael Keller)
hier auf dem Oldtimer - Treffen in Hillesheim / Eifel am
10.09.2000. Erst einen Tag zuvor war der Motorumbau an diesem
Schlepper beendet worden. Er verfügt jetzt über einen
ehemaligen HANOMAG - LKW - Motor, der ursprünglich auf 60 PS
eingestellt war und hier auf 42 PS gedrosselt wurde.
Foto: Kurt Strauch
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Thema Startgeld
Natürlich gibt es Dinge, die einem derart mißfallen, daß man
sie hier durchaus aufführen kann, weil sicherlich viele andere
Oldtimer - Traktorfreunde ähnlich denken und somit vorgewarnt wären.
Eines dieser Dinge ist meines Erachtens die besonders in den
letzten beiden Jahren immer häufiger anzutreffende Unsitte
einiger weniger Veranstalter, von den Leuten, die mit ihrem
Oldtimer ein Treffen bestücken (und in ihrer Summe dadurch überhaupt
erst ein Treffen ermöglichen) auch noch ein Startgeld (meist
zwischen 5 und 15 DM gelegen) zu verlangen. Auch hier muß natürlich
jeder Traktorfahrer selbst entscheiden, wie er dazu steht; nach
meiner Auffassung ist diese Praxis jedoch eine Unverschämtheit
und vor den Toren solcher Treffen drehe ich mich generell mit
meinem Schlepper um, und fahre wieder nach Hause! Dann war das
Ganze eben nur eine schöne Spazierfahrt. Richtig ärgern tue
ich mich über so etwas nicht, dafür weiß ich aber, welches
Treffen ich in Zukunft weder mit Traktor noch als Zuschauer
besuchen werde. Dabei geht es keineswegs um die Summe, die
angesichts der Gesamtausgaben für unser Hobby sicherlich kaum
ins Gewicht fällt, beschämend ist schon das Prinzip, was
dahinter steckt. Das dabei oft gehörte Argument, daß dieses
Startgeld dafür benötigt würde, um schließlich jedem aktiven
Teilnehmer ein Geschenk machen zu können, ist in seiner
Widersinnigkeit nicht mehr zu übertreffen. - Ein Geschenk-
welches man selbst finanzieren muß ?? - Wo ist das dann noch
ein Geschenk ? In solchen Fällen sollte der Veranstalter lieber
auf Geschenk & Startgeld verzichten, denn ich glaube kaum,
daß jemand den langen Weg mit seinem Traktor macht, um
letztendlich einen "Bembel" oder dergleichen zu
erhalten, die wahren Gründe für einen Treffenbesuch dürften
doch wohl eher in der Begeisterung für die alten Maschinen und
im Treffen von Gleichgesiinten zu finden sein.
Es liegt aber letztendlich in der Hand aller Oldtimer -
Traktorfans, ob sie sich so etwas gefallen lassen oder nicht.
Wenn alle konsequent vor den Toren des Veranstalters bei solchen
Praktiken Kehrt machen würden, dann hätte diese Unsitte
automatisch keine weitere Zukunft mehr und würde schneller
aussterben, als sie eingeführt wurde.
Sicherlich gibt es zu dem Thema viele unterschiedliche Meinungen
- und das ist ja auch gut so, daher wäre es zumindest ehrlich
und korrekt von den Veranstaltern die ein solches Startgeld
erheben, wenn sie rechtzeitig bereits im Vorfeld bei ihren
Terminankündigungen schon darauf hinweisen, daß von den
"Traktoristen" ein Startgeld verlangt wird, dann kann
jeder für sich frühzeitig die Entscheidung treffen, ob er hinfährt
oder nicht.
Über 80 % der Resonanz aus eMails und von verschiedenen
Traktorfans zeigt bislang eindeutig, daß die überwiegende
Mehrheit den Startgeldern ablehnend gegenüber steht, wenngleich
damit nicht gesagt ist, daß jeder davon dies als ausreichenden
Grund wertet, um sich nicht an einem Treffen aktiv zu
beteiligen. Besonders wenn im näheren Umkreis keine anderen
Treffen stattfinden, auf die die Traktorfans ausweichen könnten,
beißen sie dann letztendlich doch in den sauren Apfel.
"Ferngesteuerter
Traktor" blockiert die Autobahn. Ein 31jähriger Österreicher
hat auf der Autobahn A3 Frankfurt-Würzburg den Verkehr
blockiert. Nahe Aschaffenburg stoppte die Polizei das Gefährt.
Handybesitzer hatten die Beamten alarmiert.
Hinter dem Traktor, der mit 40 Stundenkilometern fuhr, stauten
sich Fahrzeuge auf einem Kilometer Länge. Der Traktor-Fahrer
bestritt, selber gefahren zu sein. Der Traktor sei ferngesteuert
worden. Der Mann wurde in die Psychiatrie eingewiesen.
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Treffen ohne Werbung
Gelegentlich hört man von Veranstaltern die Klage, daß zu
wenige Besucher auf ihren Treffen erschienen sind. Dabei stellt
man bei diesen Treffen oft fest, daß der Termin viel zu
kurzfristig angesetzt wurde und daß im Vorfeld kaum Werbung dafür
gemacht wurde. Wie heute überall, so ist auch hier rechtzeitige
und ausreichende Werbung das A und O. Es gibt in Deutschland
mittlerweile fast flächendeckend wöchentlich erscheinende
Werbeblätter, die an die meisten Haushalte kostenlos verteilt
werden. Derartige Werbeblätter nehmen oft gerne kostenlos
solche Hinweise zu Treffen in ihre Rubrik
Veranstaltungskalender auf, wenn sie nur frühzeitig davon in
Kenntnis gesetzt werden. Manche drucken sogar einen kleinen
Artikel dazu, uU. sogar mit Foto. Ebenso gibt es viele regionale
Radiosender, die evt. bereit sind, in ihren regionalen
Berichterstattungen kostenlos auf solche Veranstaltungen
hinzuweisen. Und dann gibt es natürlich noch das gute alte
Plakat, dessen Werbewirksamkeit nicht unterschätzt werden
sollte, wenn es nur augenfällig und in reichlicher Stückzahl
(besonders im 20 km - Umkreis des Veranstaltungsortes) oft genug
auftaucht. Gerade heute im Zeitalter des Computers ist die
Selbstherstellung eines solchen Plakates ja einfacher denn je;
das geht mit fast allen Textverarbeitungsprogrammen oder sogar
mit Browsern wie zB. Netscape- Communicator / - Composer und
ihrer Drucken - Funktion. Mit dem PC schnell entworfen, dann in
ausreichender Zahl kopiert, aufhängen - fertig! Es macht keinen
rechten Sinn, sich erst 2 Wochen vor dem Treffen zu entscheiden,
dieses Treffen abzuhalten, dann sollte man es lieber auf das nächste
Jahr (oder wenn möglich einige Monate) verschieben und
dann aber mindestens ab 2 Monate vorher kräftig Reklame dafür
machen.
Traktor-Unfälle in der
Landwirtschaft sind keine Seltenheit - mit wenig könnte man
sie vermeiden. Traktor-Unfälle im Landwirtschaftsbereich könnte
man präventiv vorbeugen. Wo die Kontrolle fehlt, geht es um die
Einsicht der Landwirte. Vier Traktor-Unfälle haben sich seit
Anfang Monat in der Region ereignet: In Lüchingen und in
Hagenwil überschlugen sich die Traktoren eines 52- und eines
55-jährigen Landwirtes, wobei beide aus der Kabine geschleudert
wurden, in Buch stürzte ein Traktor ein Strassenbord hinunter,
wobei zwei 16-jährige Mädchen vom sich überschlagenden
Traktor eingeklemmt wurden und in Oberneunforn-Gisenhard übersah
ein 44-jähriger Traktorfahrer einen vortrittsberechtigten
Motorradfahrer. In Erinnerung auch an den vor einem halben Jahr
in Altstätten tödlich verunglückten Knaben und weitere Unfälle,
drängt sich die Frage auf, ob Traktor-Unfälle im
Landwirtschaftsbereich zugenommen haben.
Blutiger Angriff tamilischer Rebellen
Mindestens 23 Tote bei Sturm auf Polizeiwache im Osten
Sri Lankas
21. August 2001
Mit einem Traktor haben Kämpfer der Befreiungstiger
von Tamil Eelam eine Polizeiwache im Osten Sri Lankas gestürmt.
Bei dem nachfolgenden Gefecht kamen nach Militärangaben
mindesten 23 Personen ums Leben; 29 weitere wurden verletzt.
(afp/Reuters) Wie die Armee am Dienstag weiter mitteilte,
wurden bislang 15 Leichen von Polizisten gefunden. Zudem seien 2
Zivilisten und 6 Rebellen getötet worden. 18 Polizisten und 11
Rebellen seien verletzt worden. Nach Rebellenangaben wurden 2
Tamilen und 20 Polizisten getötet. Kämpfer der Befreiungstiger
von Tamil Eelam (LTTE) hatten die Wache in der Provinz Ampara im
Osten des Landes vor dem Morgengrauen überfallen. Sie überwanden
die Befestigungsanlage des Polizeipostens mit einem Traktor und
erbeuteten Waffen.
Der Angriff war der blutigste seit viereinhalb Jahren.
Wann ist ein alter Traktor ein
Oldtimer ?
Diese Frage erhitzt sehr oft die Gemüter. Viele ziehen die
Grenze bei ca. 1970, alles was danach gebaut wurde gilt als
moderner Gebrauchstraktor. Andere wollen diese Grenze schon bei
1960 ansiedeln. Da die Zeit und die technische Entwicklung nun
aber unaufhaltsam weiterschreiten, muß diese Grenze, wo immer
man sie auch ansiedeln möchte, zwangsläufig mitschreiten. So
dass automatisch die Traktoren von zB. Bj. 1972 oder später, in
einigen Jahren auch dazugehören. Daher finde ich, sollte man
diese Grenzen nicht zu bürokratisch eng betrachten und nicht
wie zB. im vergangenen Jahr vereinzelt auf Treffen geschehen,
Leute die mit einem Traktor von 1963 einen langen Anfahrtsweg
auf eigener Achse auf sich genommen hatten, mit der Begründung
, dass man nur Traktoren bis Bj. 1960 zuläßt zurückschicken.
Einmal ganz abgesehen davon, dass die so abgewiesenen
Traktoristen ein Treffen dieses Veranstalters wohl auch nicht
mehr mit ihren älteren Traktoren von vor 1960 besuchen werden,
führt ein solches Verhalten automatisch dazu, dass sich nur
relativ wenige Sammler für Traktoren aus den späten 60iger und
den 70iger Jahren interessieren und nur wenige daran denken auch
solche "Schätzchen" zu bewahren. In 10 oder 20 Jahren
entsteht dann eine Lücke in dem was noch erhalten ist und man
steht vor dem gleichen Effekt, den man selbst schon unzählige
Male erlebt hat, denn hätte man vor 25 Jahren gewußt, wie man
sich heute zB. über einen LANZ-Bulldog oder dergleichen freuen
würde, dann wäre sicherlicher mehr in die heutige Zeit rüber
gerettet und weniger verschrottet worden - besonders wenn man
dabei noch bedenkt, dass zu dieser Zeit selbst echte, funktionsfähige
Glühköpfe zT. schon für 300 - 500 DM zu haben waren!
Traktor rast in
Radarfalle - Originalbericht aus dem Fehntjer Kurier vom
05.08.1998: Kennen
Sie das auch? Es ist Erntezeit, und ein Trecker sorgt dafür, daß
man die Straße nur langsam entlang fahren kann. Anders bei einem
Trecker aus Ostrhauderfehn. Ihm wurde, wie der Fehntjer Kurier von
einer Leserin informiert wurde, nun amtlicherseits vom Landrat des
Kreises Höxter eine bundesweit wohl einmalige Höchstgeschwindigkeit
bescheinigt.
Demnach soll das Ackergefährt mit dem Kennzeichen " LER-AY
302 " beim Durchfahren einer Radarstation außerhalb einer
geschlossenen Ortschaft abzüglich der Toleranz eine
Geschwindigkeit von 95 km/h erreicht haben. Da staunten die
Besitzer des Traktors nicht schlecht und schmunzelten über diesen
EDV-bedingten Fehler.
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Quelle: Traktorbahnhof
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